TACTOS-ZZBL – Innovative Technologie für präventive Fahrzeugsicherheit
TACTOS-ZZBL nutzt zeitlich strukturierte Lenk- und Gegenlenkimpulse, um die Wechselwirkung zwischen Reifen und Fahrbahn gezielt zu beeinflussen. Ziel ist es, die noch vorhandenen Haftungsreserven insbesondere auf glatten Fahrbahnen besser zu nutzen und dadurch die Fahrzeugstabilität zu unterstützen.
Das Funktionsprinzip von TACTOS-ZZBL
TACTOS-ZZBL ist ein patentiertes Konzept zur präventiven Beeinflussung der Fahrzeugdynamik durch gezielte Lenk- und Gegenlenkimpulse.
Zeitlich strukturierte Lenkimpulse: Eine definierte Abfolge von Lenk- und Gegenlenkbewegungen beeinflusst die Wechselwirkung zwischen Reifen und Fahrbahn.
Erkennung der Haftungsbedingungen: Gezielte Lenkimpulse sollen helfen, die verfügbaren Haftungsreserven während der Fahrt zu erkennen.
Optimierung der Fahrzeugstabilität: Ziel ist es, insbesondere auf Schnee, Eis und anderen Fahrbahnen mit geringer Haftung vorhandene Reserven besser zu nutzen.


Forschung und
technische Validierung
Die TACTOS-ZZBL-Technologie wird durch numerische Simulationen und experimentelle Untersuchungen weiterentwickelt.
Numerische Simulationen: Untersuchung der Fahrzeugdynamik und der Wirkung zeitlich strukturierter Lenkimpulse.
Reifen-Fahrbahn-Interaktion: Analyse der verfügbaren Haftungsreserven bei unterschiedlichen Fahrbahnbedingungen.
Experimentelle Untersuchungen: Erprobung von Funktionsprinzipien anhand von Versuchsmodellen.
Unabhängige Validierung: Weitere Überprüfung der Simulationsergebnisse und der technischen Wirksamkeit als nächster Entwicklungsschritt.
Entwicklung und Perspektiven von TACTOS-ZZBL
Die TACTOS-Technologie befindet sich in der Forschungs- und Entwicklungsphase. Im Mittelpunkt stehen folgende Ziele:
Weiterentwicklung des ZZBL-Reglers: Untersuchung definierter Lenk- und Gegenlenkimpulse.
Erhöhung der Fahrsicherheit: Bessere Nutzung vorhandener Reifenhaftungsreserven auf glatten Fahrbahnen.
Integration in Fahrzeugsysteme: Untersuchung möglicher Anwendungen in zukünftigen Assistenz- und Sicherheitssystemen.
Experimentelle Validierung: Unabhängige Überprüfung der simulierten Wirkungen unter realitätsnahen Bedingungen.
